Monatsarchiv für 'April 2012'

„Komasaufen“ durch promille-lastige Kinofilme

Donnerstag, 26. April 2012 | Keine Kommentare

„Binge drinking“ oder „Komasaufen“ wird in Europa zunehmend zum Problem. Etwa jeder vierte Jugendliche in Deutschland hat bereits mindestens bei einer Gelegenheit f√ľnf alkoholische Getr√§nke oder mehr getrunken, jeder achte Jugendliche hierzulande zwei- und mehrmals. In anderen europ√§ischen L√§ndern sieht es nicht besser aus. [weiter lesen]

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Informationen f√ľr werdende und junge Eltern

Mittwoch, 25. April 2012 | Keine Kommentare

Mit der Schwangerschaft beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Werdende M√ľtter achten vermehrt auf ihren Lebensstil und ihre Gesundheit, um ihren Kindern einen guten Start ins Leben zu erm√∂glichen. Zahlreiche Ratgeber zur „richtigen“ Ern√§hrung und Lebensweise w√§hrend der Schwangerschaft sind auf dem Markt erh√§ltlich. [weiter lesen]

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N√§hrwertangaben – sinnvoll und n√ľtzlich, aber oftmals zu wenig beachtet

Dienstag, 24. April 2012 | Keine Kommentare

Viele Lebensmittelverpackungen enthalten inzwischen Informationen zum Energie- und N√§hrstoffgehalt. Solche Angaben sollen Verbraucher bei der Auswahl gesunder Lebensmittel unterst√ľtzen. Ob dies allerdings tats√§chlich effektiv ist, wurde bislang kaum wissenschaftlich analysiert. [weiter lesen]

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Neue Nitrat-H√∂chstmengen f√ľr Blattgem√ľse zugelassen

Montag, 23. April 2012 | Keine Kommentare

Spinat und Salat d√ľrfen fortan mehr Nitrat enthalten. Das entschied die Kommission der europ√§ischen Gemeinschaften Ende letzten Jahres. Sie begr√ľndet das Hinaufsetzen der Werte damit, dass bisherige Vorgaben in manchen Gegenden Europas unerreichbar seien. Neu dazugekommen sind H√∂chstmengen f√ľr Rucola, die seit dem 1. April 2012 gelten. [weiter lesen]

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Wie gut schätzen Sie Risiken ab?

Donnerstag, 19. April 2012 | Keine Kommentare

Bei welcher Regenwahrscheinlichkeit nehmen Sie den Schirm mit? Wie sehr hoffen Sie auf mindestens drei Richtige im Lotto, bei einer Chance von unter zwei Prozent? F√ľr wie bedeutsam halten Sie einen Einflussfaktor, der ein Risiko verdoppelt? Kurz: Wie „risikointelligent“ sind Sie? [weiter lesen]

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Keine zuckerhaltigen Getränke an Schulen

Mittwoch, 18. April 2012 | 2 Kommentare

Eine gesunde Ern√§hrung in Schulen sollte politisch geregelt werden, verlangt die Organisation diabetesDE. Ein √ľberm√§√üiger Verzehr hochkalorischer Lebensmittel beg√ľnstigt √úbergewicht und Adipositas, die das Risiko f√ľr einen Typ 2 Diabetes erh√∂hen. Schon Kinder und Jugendliche sollten an eine gesunde Ern√§hrung herangef√ľhrt werden… [weiter lesen]

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Abnehmen als Familienprojekt

Montag, 16. April 2012 | Keine Kommentare

Der Apfel f√§llt nicht weit vom Stamm. Und so ist es nicht weiter verwunderlich, dass Kinder von √ľbergewichtigen Eltern selbst h√§ufig zu viele Pfunde mit sich herumschleppen. Doch gelingt es den Eltern, mit gutem Beispiel voranzugehen und ihr Gewicht zu reduzieren, f√§llt das Abnehmen auch den Kindern leichter, wie eine aktuelle Studie zeigt. [weiter lesen]

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Ernährungsbotschaften: mit Erfolg zum Ziel

Freitag, 13. April 2012 | 1 Kommentar

In den letzten Jahrzehnten hat sich unser Lebensumfeld wesentlich geändert Рweg von einer kargen Welt, in der mit reichlich Arbeit und Bewegung wenig Lohn und Kost erzielt wurden, hin zu einer Überflusssituation, in der wir aus einer breiten Palette von Nahrungsmitteln wählen können. Mit diesen raschen Veränderungen konnte unser Organismus nicht Schritt halten. [weiter lesen]

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Gesagt ist oft leichter als getan

Donnerstag, 12. April 2012 | Keine Kommentare

Auch wenn wir eigentlich wissen, was wir essen sollten, entscheiden wir uns doch h√§ufig f√ľr das Falsche. Warum ist das so? Und wie l√§sst sich dieses Problem leicht l√∂sen? Die Vermittlung von Informationen allein gen√ľgt offenbar nicht f√ľr eine nachhaltige √Ąnderung von Ern√§hrungsverhalten und -gewohnheiten. [weiter lesen]

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Durch BMI möglicherweise Anteil Adipöser unterschätzt

Mittwoch, 11. April 2012 | 3 Kommentare

Amerikanische Forscher verglichen den Anteil Adipöser, der sich durch die Anwendung des BMI ergibt, mit dem Anteil bei Bestimmung des tatsächlichen Körperfettanteils. Die Wissenschaftler kamen zu dem Schluss, dass durch Verwendung des BMI einige eigentlich fettleibige Menschen unerkannt blieben. [weiter lesen]

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