DEBInet Ernährungsblog

Archiv der Kategorie 'Ernährungspsychologie'

Forschung in Echtzeit

Donnerstag, 19. Februar 2015 | Keine Kommentare

Die moderne Technik macht es möglich: Am Dresdner Universitätsklinikum Carl Gustav Carus haben Wissenschaftler eine App entwickelt, mit deren Hilfe sie psychische Prozesse von Heranwachsenden mit einer Magersucht besser verstehen wollen. [weiter lesen]

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Actionfilme als Figurkiller

Donnerstag, 5. Februar 2015 | 1 Kommentar

Beim Ansehen von Actionfilmen sind nicht nur die Darsteller “in action”. Das abwechslungsreiche, fesselnde Geschehen auf dem Bildschirm animiert auch die Zuschauer häufiger bei Snacks zuzugreifen. Ganz nebenbei werden so deutlich mehr Kalorien aufgenommen als eigentlich gewollt. [weiter lesen]

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Was motiviert Zöliakiepatienten zur Einhaltung einer glutenfreien Diät?

Mittwoch, 4. Februar 2015 | Keine Kommentare

Eine kürzlich publizierte Studie gibt Aufschluss über die Motive, die Zöliakiepatienten anspornen, die medizinisch erforderliche strikt glutenfreie Diät einzuhalten. Untersucht wurde auch, wie diese Motive mit der unbeabsichtigten oder vorsätzlichen Aufnahme von glutenhaltigen Lebensmitteln assoziiert sind. [weiter lesen]

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Wie Lebensmittelwerbung wirkt

Donnerstag, 13. November 2014 | Keine Kommentare

Wissenschaftler der Universität von Adelaide (Australien) haben untersucht, welche kognitiven Vorgänge und Motivationen durch Lebensmittelwerbung im Fernsehen ausgelöst werden. Interessanterweise scheinen insbesondere Menschen mit Übergewicht auf Lebensmittelspots zu reagieren. [weiter lesen]

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Wann essen Kinder am meisten Zucker?

Dienstag, 21. Oktober 2014 | Keine Kommentare

Gibt es einen Unterschied in dem, was Kinder während der Woche und am Wochenende essen? Die Ergebnisse einer Auswertung der europäischen IDEFICS-Studie unterstützen diese Vermutung. Sie zeigen deutliche Unterschiede im Zuckerkonsum und geben Hinweise, wie sich die Ernährungsqualität von Kindern und ihren Familien verbessern lässt. [weiter lesen]

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Forschung mit Augenmaß: Wie Bilder das Ernährungsverhalten beeinflussen

Montag, 21. Juli 2014 | Keine Kommentare

Eine Fotodatenbank, die von Wissenschaftlern um Kathrin Ohla vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) und Jens Blechert von der Universität Salzburg, zusammengestellt wurde, soll in Zukunft psychologische Studien erleichtern und ihre Resultate besser vergleichbar machen. [weiter lesen]

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Über der Wolken…

Mittwoch, 25. Juni 2014 | 1 Kommentar

… schmecken viele Lebensmittel anders als auf der Erde. Bestes Beispiel ist Tomatensaft. Jahr für Jahr werden bei der Lufthansa sage und schreibe 1,7 Millionen Liter Tomatensaft ausgeschenkt. So mancher, der sich am Boden wohl eher für ein kühles Bier entscheiden würde, wählt in der Luft das fruchtige, leicht säuerliche Getränke. Und nicht nur aus psychologischen Gründen… [weiter lesen]

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Wie Fett schmeckt

Mittwoch, 18. Juni 2014 | 2 Kommentare

Wir essen, was uns schmeckt. Und doch gibt es noch einige Rätsel um die menschliche Geschmackswahrnehmung. Zum Beispiel ist bekannt, dass der Mensch Kohlenhydrate und Eiweiß über Geschmacksknospen schmecken kann. Doch was verlockt uns zur Aufnahme von Fett? Diese Frage wurde lange kontrovers diskutiert. Aktuelle Studien bieten interessante Hinweise. [weiter lesen]

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Tipp zum harmonischen Streiten: lieber nicht mit leerem Magen

Dienstag, 6. Mai 2014 | Keine Kommentare

Schon Goethe wusste: „In der Ehe ist der gelegentliche Streit sehr nützlich: Dadurch erfährt man etwas voneinander.“ Was damals galt, ist nach wie vor aktuell und Streit kommt wohl in jeder Partnerschaft vor. Doch bei hungrigem Magen können angeregte Diskussionen leicht eskalieren. Wissenschaftler der Ohio State University sind dem Phänomen auf der Spur. [weiter lesen]

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Anorexie: Vielversprechende Entwicklungen bei medikamentöser Begleittherapie

Donnerstag, 24. April 2014 | Keine Kommentare

Zur Unterstützung der Psychotherapie bei Anorexie (Magersucht) wurden bislang überwiegend Antidepressiva verschrieben. Mit dem körpereigenen Stoffwechselhormon Oxytocin steht möglicherweise in Zukunft erstmals ein Wirkstoff zur Verfügung, der Wahrnehmungsstörungen bei Anorexie korrigieren könnte. Die bisherigen Studienergebnisse geben Anlass zur Hoffnung. [weiter lesen]

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