DEBInet Ernährungsblog
Archiv der Kategorie 'Ernährungspsychologie'
Ernährungsbotschaften: mit Erfolg zum Ziel
Freitag, 13. April 2012 | 1 Kommentar
In den letzten Jahrzehnten hat sich unser Lebensumfeld wesentlich geändert – weg von einer kargen Welt, in der mit reichlich Arbeit und Bewegung wenig Lohn und Kost erzielt wurden, hin zu einer Überflusssituation, in der wir aus einer breiten Palette von Nahrungsmitteln wählen können. Mit diesen raschen Veränderungen konnte unser Organismus nicht Schritt halten. [weiter lesen]
Gesagt ist oft leichter als getan
Donnerstag, 12. April 2012 | Keine Kommentare
Auch wenn wir eigentlich wissen, was wir essen sollten, entscheiden wir uns doch häufig für das Falsche. Warum ist das so? Und wie lässt sich dieses Problem leicht lösen? Die Vermittlung von Informationen allein genügt offenbar nicht für eine nachhaltige Änderung von Ernährungsverhalten und -gewohnheiten. [weiter lesen]
Fasten und Psyche
Mittwoch, 14. März 2012 | Keine Kommentare
Mit dem Aschermittwoch hat die 40-tägige Fastenzeit bis Ostern begonnen. Ursprünglich eine religiöse Tradition, liegen die Beweggründe für das Fasten heute in verschiedenen Bereichen. Es geht darum, alte Gewohnheiten zu überdenken, bewusst einen Schlussstrich zu ziehen und Raum für neue Erfahrungen zu gewinnen. Manche wollen auch einfach nur abnehmen. [weiter lesen]
Mood Food – Wie kann Essen die Stimmung beeinflussen?
Donnerstag, 1. Dezember 2011 | Keine Kommentare
Schokolade als Seelentröster kennen viele. Doch die beruhigende und tröstende Wirkung beruht nicht nur auf einem Belohnungseffekt und positiven Erinnerungen. Auch biochemische Vorgänge nach dem Schokoladengenuss scheinen daran beteiligt zu sein. Nach der Aufnahme von kohlenhydrat- und fettreichen Lebensmitteln wie beispielsweise Schokolade steigt … [weiter lesen]
Sich satt denken – funktioniert das?
Dienstag, 8. November 2011 | Keine Kommentare
Durch das Denken an Speisen seinen Appetit zu kontrollieren, das klingt zunächst einmal paradox. Denn bislang wurde davon ausgegangen, dass der bloße Gedanke an “verbotene” Lebensmittel ähnlich wie deren Anblick, Geruch oder Geschmack zu neuronalen Prozessen führt, die den Appetit steigern und einem förmlich das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. [weiter lesen]
Gute-Laune-Lebensmittel gegen trübe Tage: Mood Food
Mittwoch, 2. November 2011 | 2 Kommentare
Auch wenn wir es nur ungern wahrhaben wollen: Der Winter steht vor der Tür. Mit der Zeitumstellung wird dies noch einmal besonders deutlich. Kurze und trübe Tage können ganz schön aufs Gemüt gehen. Gegen schlechtes Wetter und Dunkelheit ist zwar kein Kraut gewachsen, jedoch sollen verschiedene Lebensmittel, sog. Mood Food, für gute Laune sorgen können. [weiter lesen]
Gemeinsam isst es sich gesünder
Dienstag, 25. Oktober 2011 | Keine Kommentare
Kinder und Jugendliche, die regelmäßig gemeinsam mit ihren Eltern essen, ernähren sich gesünder, sind seltener übergewichtig und haben ein geringeres Risiko, an Essstörungen zu erkranken. Oft bleibt im Familienalltag wenig Zeit für gemeinsame Mahlzeiten. Gerade in Haushalten mit älteren Kindern ist es schwierig, die Zeiten von Arbeit, Schule und Freizeitaktivitäten so aufeinander abzustimmen … [weiter lesen]
Fleisch? – Nein danke!
Donnerstag, 13. Oktober 2011 | 1 Kommentar
Schadet es Kindern und Jugendlichen, wenn sie auf Fleisch verzichten? Immer mehr Menschen ernähren sich vegetarisch. Die Gründe hierfür sind verschieden. Sie reichen von persönlichen, weltanschaulichen oder/und religiösen bis hin zu ökologischen Überzeugungen. Insbesondere bei Jugendlichen kommt ein weiteres Motiv hinzu: Die Abgrenzung von ihren Eltern. [weiter lesen]
Über Geschmack lässt sich (nicht) streiten…
Donnerstag, 7. Juli 2011 | Keine Kommentare
Bei der Entstehung geschmacklicher Vorlieben und Abneigungen scheinen auch psychische Faktoren und das Umfeld, in dem wir uns bewegen, von Bedeutung zu sein. Schon vor der Geburt und später über die Muttermilch sammelt ein Kind erste Geschmackseindrücke. Wenn es später selbst feste Nahrung zu sich nimmt, steigt die Vielfalt an Geschmacksrichtungen und -variationen deutlich an. [weiter lesen]
Anti-stigmatisierende Gesundheitsbotschaften für Adipöse
Freitag, 17. Juni 2011 | Keine Kommentare
Was erwarten Fettleibige von den Gesundheitsbotschaften? Wie sollten sie aussehen? “Ich denke, sie sollten damit aufhören, sich nur aufs Fett zu konzentrieren. Ich meine, dass die Aussage ‘Dünnsein ist gesund’ zur Zeit mehr Schaden anrichtet als Gutes bewirkt. Ich denke, dass eine größere Betonung auf eine gesunde Ernährung und Sport gelegt werden sollte…” [weiter lesen]





