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Archiv der Kategorie 'Ernährungspsychologie'

Wann essen Kinder am meisten Zucker?

Dienstag, 21. Oktober 2014 | Keine Kommentare

Gibt es einen Unterschied in dem, was Kinder während der Woche und am Wochenende essen? Die Ergebnisse einer Auswertung der europäischen IDEFICS-Studie unterstützen diese Vermutung. Sie zeigen deutliche Unterschiede im Zuckerkonsum und geben Hinweise, wie sich die Ernährungsqualität von Kindern und ihren Familien verbessern lässt. [weiter lesen]

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Forschung mit Augenmaß: Wie Bilder das Ernährungsverhalten beeinflussen

Montag, 21. Juli 2014 | Keine Kommentare

Eine Fotodatenbank, die von Wissenschaftlern um Kathrin Ohla vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) und Jens Blechert von der Universität Salzburg, zusammengestellt wurde, soll in Zukunft psychologische Studien erleichtern und ihre Resultate besser vergleichbar machen. [weiter lesen]

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Über der Wolken…

Mittwoch, 25. Juni 2014 | 1 Kommentar

… schmecken viele Lebensmittel anders als auf der Erde. Bestes Beispiel ist Tomatensaft. Jahr für Jahr werden bei der Lufthansa sage und schreibe 1,7 Millionen Liter Tomatensaft ausgeschenkt. So mancher, der sich am Boden wohl eher für ein kühles Bier entscheiden würde, wählt in der Luft das fruchtige, leicht säuerliche Getränke. Und nicht nur aus psychologischen Gründen… [weiter lesen]

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Wie Fett schmeckt

Mittwoch, 18. Juni 2014 | 1 Kommentar

Wir essen, was uns schmeckt. Und doch gibt es noch einige Rätsel um die menschliche Geschmackswahrnehmung. Zum Beispiel ist bekannt, dass der Mensch Kohlenhydrate und Eiweiß über Geschmacksknospen schmecken kann. Doch was verlockt uns zur Aufnahme von Fett? Diese Frage wurde lange kontrovers diskutiert. Aktuelle Studien bieten interessante Hinweise. [weiter lesen]

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Tipp zum harmonischen Streiten: lieber nicht mit leerem Magen

Dienstag, 6. Mai 2014 | Keine Kommentare

Schon Goethe wusste: „In der Ehe ist der gelegentliche Streit sehr nützlich: Dadurch erfährt man etwas voneinander.“ Was damals galt, ist nach wie vor aktuell und Streit kommt wohl in jeder Partnerschaft vor. Doch bei hungrigem Magen können angeregte Diskussionen leicht eskalieren. Wissenschaftler der Ohio State University sind dem Phänomen auf der Spur. [weiter lesen]

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Anorexie: Vielversprechende Entwicklungen bei medikamentöser Begleittherapie

Donnerstag, 24. April 2014 | Keine Kommentare

Zur Unterstützung der Psychotherapie bei Anorexie (Magersucht) wurden bislang überwiegend Antidepressiva verschrieben. Mit dem körpereigenen Stoffwechselhormon Oxytocin steht möglicherweise in Zukunft erstmals ein Wirkstoff zur Verfügung, der Wahrnehmungsstörungen bei Anorexie korrigieren könnte. Die bisherigen Studienergebnisse geben Anlass zur Hoffnung. [weiter lesen]

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Erfolgreich abnehmen

Donnerstag, 10. April 2014 | 2 Kommentare

Menschen mit einem Wunsch zur Gewichtsabnahme sollten verstärkt über realistische Ziele informiert werden. Denn zu hohe Erwartungen können Frustrationen hervorrufen und dazu führen, dass die Teilnahme an Gewichtsreduktionsprogrammen schnell aufgegeben wird. [weiter lesen]

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Essstörung: Wehret den Anfängen…

Donnerstag, 6. Februar 2014 | Keine Kommentare

Mehr als eine von zehn dreizehnjährigen Mädchen hat Angst davor, dick zu werden. Werden diese Ängste rechtzeitig erkannt und ernst genommen, können spätere voll ausgeprägte Essstörungen abgewendet und sogar Übergewicht vermieden werden. [weiter lesen]

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Entwarnung für Stressesser

Donnerstag, 2. Januar 2014 | Keine Kommentare

Welchen Einfluss haben Stresssituationen im Alltag auf Ihr Essverhalten? Fachleute unterscheiden Stressesser von Stresshungerern. Wurde bislang davon ausgegangen, dass Stressesser gesundheitlich die schlechteren Karten haben, so rückt eine experimentelle Studie Stressessen in ein neues Licht. [weiter lesen]

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Zu viel, zu wenig, genau richtig: Wie lassen sich Portionsgrößen genauer einschätzen?

Freitag, 27. Dezember 2013 | Keine Kommentare

Menschen neigen dazu, Portionsgrößen von Lebensmitteln zu unterschätzen. Eine XXL-Schokoladentafel wird häufig fast ebenso schnell verzehrt wie eine herkömmliche 100-Gramm-Tafel. Wiederholte Fehleinschätzungen können gewichtige Folgen haben. Weshalb schätzen Konsumenten Portionsgrößen tendenziell eher zu klein ein? [weiter lesen]

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