DEBInet Ernährungsblog

Archiv der Kategorie 'Public Health'

Neue Ausgabe – Der Ernährungsmediziner

Donnerstag, 19. Mai 2016 | Keine Kommentare

In der aktuellen Ausgabe geht es unter anderem um folgende Themen:WHO – Richtlinien für die gesunde Ernährung und die Risikoreduktion kardiovaskulärer Erkrankungen bei älteren Europäern und Amerikanern. Das CHANCES Projekt, Vergleich von kohlenhydratarmer (low carb) und kohlenhydratreicher Kost (high carb) in der Behandlung des Typ 2 Diabetes mellitus, Der Einfluss eines regelmäßigen Frühstücks auf die Energiebilanz von Erwachsenen mit Adipositas, Ursachen, Diagnostik und therapeutische Möglichkeiten der neurogenen Dysphagie. [weiter lesen]

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Darmkeime können Lust auf Süßes hemmen

Dienstag, 10. Mai 2016 | Keine Kommentare

Wissenschaftler des Medical College of Georgia an der Augusta-Universität haben nachgewiesen, dass bestimmte Bestandteile von E. coli-Bakterien die Lust auf Süßes bremsen. Auch wenn noch viele Fragen zu klären sind, könnten ihre Erkenntnisse langfristig bei der Bekämpfung von Übergewicht helfen. [weiter lesen]

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Diabetesrisiko: Taille aussagekräftiger als Körpergewicht oder BMI

Mittwoch, 4. Mai 2016 | Keine Kommentare

Ob mit Körpergewicht, Body Mass Index (BMI), Taillenumfang, Taille-Hüft- oder Taille-Größen-Verhältnis: Die eigene Figur lässt sich mit vielerlei Kennzahlen beschreiben und mehr oder weniger schön darstellen. Zur Abschätzung des Typ-2-Diabetes-Risikos sollten allerdings möglichst solche Kennzahlen verwendet werden, die den Taillenumfang mit berücksichtigen. [weiter lesen]

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Nährwertangaben: immer beliebter, aber vielfach missverstanden

Dienstag, 3. Mai 2016 | Keine Kommentare

Im Wettbewerb um Konsumenten nutzen Lebensmittelhersteller gezielt freiwillige Nährwertangaben auf der Verpackungsvorderseite. Kurioserweise verkaufen sich insbesondere die aus ernährungsphysiologischer Sicht ungünstigeren Lebensmittel mit Nährwertangabe besser. Denn viele Verbraucher achten nicht auf den feinen Unterschied. [weiter lesen]

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Erste deutsche Total-Diet-Studie ermöglicht zukünftig präzisere Risikobewertung

Mittwoch, 6. April 2016 | Keine Kommentare

Anlässlich der Grünen Woche in Berlin stellte das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Konzept und Ziele der ersten deutschen Total-Diet-Studie „BfR-MEAL“ vor. Mit Hilfe der Ergebnisse dieser Studie können zukünftig akute und chronische Risiken, die von belasteten Lebensmitteln ausgehen, besser eingeschätzt werden. [weiter lesen]

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DGE fordert nationale Strategie zur Senkung des Speisesalzgehalts in Lebensmitteln

Freitag, 1. April 2016 | Keine Kommentare

Die Reduktion des Speisesalzgehaltes in Brot, Käse, Wurst und Fleisch soll zur Abnahme des Blutdrucks in der Bevölkerung und damit zum Rückgang von Herz-Kreislauf-Erkrankungen beitragen. Diese sind derzeit mit 40 Prozent die häufigste Todesursache in Deutschland. [weiter lesen]

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Wie Körpergröße und Body Mass Index das Gehalt beeinflussen

Mittwoch, 30. März 2016 | Keine Kommentare

Bei Gehaltsverhandlungen sind wohl nicht nur die eigenen Qualifikationen von Bedeutung, sondern auch das Geschlecht, die Körpergröße und die Figur. Dafür sprechen jedenfalls die Ergebnisse einer groß angelegten britischen Studie zeigt. Demnach verdienen insbesondere größere Männer und schlankere Frauen mehr. [weiter lesen]

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Flavonoide zur Gewichtskontrolle: Langzeitstudie lässt hoffen

Mittwoch, 16. März 2016 | Keine Kommentare

Seit längerem ist bekannt, dass der Verzehr von Obst und Gemüse bei der Gewichtskontrolle hilft. Dieser Effekt wurde ursprünglich vor allem der sättigenden Wirkung von Ballaststoffen zugeschrieben. Laut einer aktuell im British Medical Journal veröffentlichten Studie kann auch eine hohe Flavonoidaufnahme einer Gewichtszunahme entgegenwirken. [weiter lesen]

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Buch-Rezension: „Ohne Milch und ohne Ei“

Donnerstag, 10. März 2016 | Keine Kommentare

Wer die Diagnose bekommt, an einer Milcheiweiß- und/oder Ei-Allergie zu leiden, steht im Alltag vor einer großen Herausforderung. Abhängig von Symptomen und Schweregrad der Allergie bedeutet dies einen großen Einschnitt in die gewohnte Ernährungsweise der Betroffenen. Beim Einkauf müssen Zutatenlisten studiert und ggf. die Hersteller kontaktiert werden, um genaue Informationen zu erhalten. Bei der Speisenzubereitung ist Experimentierfreude und Ideenreichtum gefragt, um die koch- und küchentechnischen Eigenschaften des Eies (Binden, Emulgieren, Lockern, Färben usw.) zu ersetzen und auch ohne Milch und Milchprodukte ein schmackhaftes, gesundes und ausgewogenes Essen zubereiten zu können. Insbesondere wenn Kinder betroffen sind, besteht auf der einen Seite der Wunsch, das Kind so normal wie möglich mit Gleichaltrigen aufwachsen zu lassen und auf der anderen Seite die Angst der Eltern, dass das Kind zum Beispiel bei einem Kindergeburtstag etwas Falsches isst und in eine lebensbedrohliche Situation gerät. [weiter lesen]

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WHO: Mindestens 41 Millionen Kinder unter fünf Jahren weltweit haben Übergewicht oder Adipositas

Donnerstag, 25. Februar 2016 | Keine Kommentare

Nach Angaben der Kommission für die Beseitigung der Adipositas im Kindesalter (ECHO) waren bereits im Jahr 2014 41 Millionen Kinder unter fünf Jahren übergewichtig oder adipös. Zur Prävention und Bekämpfung von Übergewicht im Kindesalter empfiehlt die Kommission daher umfassende Maßnahmen auf politischer Ebene. [weiter lesen]

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