Artikel mit den Tags 'küchentipps'

Gummibären beim Zucker-Quiz unter der Lupe

Donnerstag, 1. Juni 2017 | Keine Kommentare

Dieses Jahr wurde auf dem VDD-Kongress in Wolfsburg beim Gewinnspiel der Firma Nutri-Science GmbH wieder eifrig geschätzt. Es ging darum, den Zuckergehalt in einem Glas mit Gummibärchen zu bestimmen. Hierzu konnten die Ernährungssoftwareprogramme NutriGuide® und Prodi® zur Hilfe genommen werden. [weiter lesen]

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Neuerscheinung: „Ernährungs-Lesebuch“ – Ausgewählte DEBInet Texte jetzt auch in Buchform verfügbar

Donnerstag, 20. April 2017 | Keine Kommentare

In der Schriftenreihe der Gesellschaft für Rehabilitation bei Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten e.V. (GRVS) ist im Frühjahr 2017 als dritter Band das Ernährungs-Lesebuch erschienen (Pabst Science Publishers Verlag, ISBN: 978-3-95853-266-3). Es folgt auf Band 1 zum Thema Morbus Crohn und Colitis ulcerosa und Band 2, der sich dem Thema Diabetes widmet. [weiter lesen]

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Konjakwurzel – ein kalorienarmer Ballaststofflieferant

Donnerstag, 23. März 2017 | 4 Kommentare

Im Osten Asiens ist eine Pflanze bekannt, die auch in Europa langsam an Beliebtheit gewinnt. Verarbeitet zu „Kalorienfreien Nudeln“ und „Pasta zum Abnehmen“ schlägt die „Powerpflanze“ gerade Wellen. Inhalt dieses Artikels ist die zu den Aronstabgewächsen gehörende Konjakpflanze, auch bekannt als Teufelszunge. [weiter lesen]

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Bei einer Apfelallergie kommt es auf die Sorte an

Dienstag, 28. Januar 2014 | Keine Kommentare

Menschen mit einer Apfelallergie vertragen alte Apfelsorten wie Berlepsch, Goldparmäne, Gravensteiner oder Boskoop häufig besser als neue Züchtungen. In einem Projekt des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) sammelt die Ortsgruppe Lemgo Rückmeldungen von Allergikern zur Verträglichkeit verschiedener Apfelsorten und bietet eine Übersicht über Bezugsquellen im Internet. [weiter lesen]

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Weihnachtsplätzchen mit gutem Gewissen genießen

Dienstag, 17. Dezember 2013 | Keine Kommentare

Wurde früher während der Vorweihnachtszeit gefastet, so hat sich die Situation inzwischen fast in das andere Extrem gewandelt: Überall locken süße und deftige Köstlichkeiten und wenn es draußen knackig kalt ist, schmecken Glühwein und Co. besonders gut. Wir geben Tipps, wie Sie Weihnachtsgebäck „entschärfen“ können, so dass der Weg zur Bikinifigur im neuen Jahr weniger mühsam wird. [weiter lesen]

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Tipps für die diesjährige Grillsaison

Mittwoch, 18. Juli 2012 | 3 Kommentare

Alle Jahre wieder… lockt die Grillsaison. Und weil es schon eine Weile her ist, dass wir Ihnen nützliche Tipps und Tricks für ein mit der Gesundheit verträgliches Grillen verraten haben, folgt hier eine kurze Zusammenfassung, um Ihre Erinnerung aufzufrischen… [weiter lesen]

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Zwiebel – bringt den Kreislauf in Schwung

Dienstag, 27. Dezember 2011 | Keine Kommentare

Die Zwiebel ist eines der ältesten Würzmittel der Menschheit. Das Liliengewächs wird erst geerntet, wenn die Blätter vergilbt sind. Die Knollen können flach, oval, länglich oder rund sein, die Schale von weißer, gelbbrauner, bronzener oder roter Farbe. Ob Zwiebeln eher süßlich, mild-würzig oder beißend scharf schmecken, hängt von der Sorte ab. [weiter lesen]

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Topinambur – expandierende „kleine Sonnenblume“

Montag, 19. Dezember 2011 | Keine Kommentare

Die Tupinambas sind ein brasilianischer Indianerstamm, der sich hauptsächlich von bestimmten Erdknollen ernährt und dem diese spezielle Erdknolle, der Topinambur, seinen Namen zu verdanken hat. Nach seiner Einfuhr nach Europa erhielt der Topinambur zunächst großen Zuspruch, wurde dann aber im 18. Jahrhundert von der Kartoffel verdrängt. [weiter lesen]

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Rote Beete – süß-säuerliche Knolle

Montag, 12. Dezember 2011 | 1 Kommentar

Im Gegensatz zu den früher vorherrschenden, holzig-harten Sorten, sind die heute gezüchteten zartfleischig, saftig und wohlschmeckend. Da das Gemüse Nitrat anreichert, sollte die Knolle nur gelegentlich verzehrt werden. Die braunrotschalige Wurzelknolle hat ein tiefrotes Fruchtfleisch und sattgrün oder rötlich gefärbte Blätter. [weiter lesen]

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Meerrettich – scharfer Entzündungshemmer

Montag, 5. Dezember 2011 | Keine Kommentare

Die anspruchslose Pflanze stammt aus Steppen der Ukraine, wo sie heute noch wild wächst. In Deutschland wurde Meerrettich als Heil-, Gemüse und Gewürzpflanze bereits im 12. Jahrhundert genutzt. Die braunhäutige Wurzel hat ein festes, weißes Fruchtfleisch. Den scharfen Geschmack verursachen Schwefel-haltige Senföle, die die Augen zum Tränen bringen können. [weiter lesen]

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