Artikel mit den Tags 'k├╝chentipps'

Meerrettich – scharfer Entz├╝ndungshemmer

Montag, 5. Dezember 2011 | Keine Kommentare

Die anspruchslose Pflanze stammt aus Steppen der Ukraine, wo sie heute noch wild w├Ąchst. In Deutschland wurde Meerrettich als Heil-, Gem├╝se und Gew├╝rzpflanze bereits im 12. Jahrhundert genutzt. Die braunh├Ąutige Wurzel hat ein festes, wei├čes Fruchtfleisch. Den scharfen Geschmack verursachen Schwefel-haltige Senf├Âle, die die Augen zum Tr├Ąnen bringen k├Ânnen. [weiter lesen]

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Holunder – belebende Beeren

Montag, 28. November 2011 | Keine Kommentare

In D├Ąnemark und ├ľsterreich wird der meist wild wachsende Holunder sogar kultiviert. Schon seit Antike gelten Beeren, Bl├╝ten, Rinde und Wurzeln des Gei├čblattgew├Ąchses als Nahrungs- bzw. Heilmittel. Wenn die Bl├╝ten am Johannistag (24. Juni) geerntet werden, sagt man ihnen in Pfannenkuchenteig ausgebacken und gleich verzehrt eine besonders heilkr├Ąftige Wirkung nach. [weiter lesen]

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Pastinake – beliebtes Wurzelgem├╝se

Montag, 21. November 2011 | Keine Kommentare

Die Pastinake war bis Mitte des 18. Jahrhunderts ein wichtiges Grundnahrungsmittel in der europ├Ąischen K├╝che, wurde dann aber von der Kartoffel verdr├Ąngt. In vielen L├Ąndern ist die Wurzel ein beliebtes Wintergem├╝se, Amerikaner sch├Ątzen sie als das klassische Weihnachtsgem├╝se. Erst nach dem ersten Frost entfalten Pastinaken ihr s├╝├člich-nussiges und Karotten-├Ąhnliches Aroma. [weiter lesen]

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Trauben – s├╝├čer Gef├Ą├čschutz

Montag, 14. November 2011 | Keine Kommentare

Ein beliebtes Erzeugnis, das sich aus Trauben produzieren l├Ąsst, ist der Wein. Wein hat als Getr├Ąnk eine lange Geschichte. Bereits die Sumerer stellten Wein her, dann ├╝bernahmen die Ph├Ânizier diese Tradition, sp├Ąter die Griechen, R├Âmer und Spanier. Weinbeeren k├Ânnen l├Ąnglich oder rund, gr├╝n, bernsteinfarben, blaurot oder schwarzblau sein und Kerne enthalten oder nicht. [weiter lesen]

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K├╝rbis – Rundum-Talent in der K├╝che

Montag, 7. November 2011 | 1 Kommentar

Indianer kultivierten K├╝rbisse schon vor Jahrtausenden. Mit Kolumbus siedelten sie auch nach Europa ├╝ber. Der K├╝rbis liefert weltweit die gr├Â├čten Fr├╝chte. Der bisher weltgr├Â├čte K├╝rbis „Atlantic Giant“ wurde in den USA gezogen und wog 606,7 kg. [weiter lesen]

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Eisbergsalat – robuster Wasserspender

Montag, 31. Oktober 2011 | Keine Kommentare

Der Eisberg-Salat┬á ist eine alte Salatvariet├Ąt, die urspr├╝nglich in der Gegend um Neapel gez├╝chtet wurde. In Amerika erst hat diese Sorte gr├Â├čere Bedeutung und ihren heutigen Namen erhalten. Beim Bahntransport von Kalifornien zur Ostk├╝ste – damals existierten noch keine gek├╝hlten Transportmittel – h├Ąufte man Eisbl├Âcke ├╝ber die Ladung um sie vor dem Verderben zu sch├╝tzen. [weiter lesen]

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Quitte – zitroniger Baumwollapfel

Montag, 24. Oktober 2011 | Keine Kommentare

Der kleinkronige Quittenbaum wurde bereits von den R├Âmern in ihren n├Ârdlichen Provinzen angepflanzt. Wegen ihres leichten Flaums und ihrer ├ähnlichkeit zu ├äpfeln wurde die Quitte auch als Baumwollapfel bezeichnet. Die Pflanze ist winterhart und vertr├Ągt Temperaturen bis zu -20┬░ C. [weiter lesen]

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Rosenkohl – kleines Wintergem├╝se

Montag, 17. Oktober 2011 | Keine Kommentare

Rosenkohl entstand in Br├╝ssel aus einer Weiterz├╝chtung des Meerskohls vor ca. 200 Jahren. Fremdl├Ąndischer Rosenkohl wird im Gegensatz zu einheimischem meist nicht handgepfl├╝ckt. Rosenkohl w├Ąchst traubenartig an einem hohen Pflanzenst├Ąngel heran. Die walnussgro├čen Sch├Âsslinge ├Ąhneln Rosen, da die Bl├Ątter ├Ąhnlich angeordnet sind. [weiter lesen]

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Mais – amerikanische Getreideart

Montag, 10. Oktober 2011 | Keine Kommentare

Mais ging vermutlich aus einer s├╝damerikanischen Grasart hervor. Er ist die einzige aus Amerika stammende Getreideart und bereicherte bereits den Speiseplan von Inkas und Azteken. „Entdeckt“ und nach Europa verschifft wurde der Mais von Kolumbus. Mais schmeckt angenehm zart und s├╝├člich. [weiter lesen]

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Granatapfel – fruchtiger Durstl├Âscher

Dienstag, 4. Oktober 2011 | Keine Kommentare

Der Granatapfel symbolisiert in vielen Kulturen Liebe und Fruchtbarkeit. So steht „granatum“ auch f├╝r Samenreichtum. Die rote Lederhaut der orangengro├čen Frucht kann bei vollreifen Exemplaren leicht eingerissen wirken, verschlie├čt das Innere der Frucht jedoch v├Âllig luftdicht. Das Fruchtfleisch enth├Ąlt eine Vielzahl rosa-roter Kerne. [weiter lesen]

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