Trauben – süßer Gefäßschutz

Autor/in: , Redaktion: Dr. Bertil Kluthe
© Kluthe-Stiftung Ernährung und Gesundheit

Montag, 14. November 2011

Kalender-Blatt November

Ein beliebtes Erzeugnis, das sich aus Trauben produzieren lässt, ist der Wein. Wein hat als Getränk eine lange Geschichte. Bereits die Sumerer stellten Wein her, dann übernahmen die Phönizier diese Tradition, später die Griechen, Römer und Spanier.

Weinbeeren können länglich oder rund, grün, bernsteinfarben, blaurot oder schwarzblau sein und Kerne enthalten oder nicht. Die Traubenkerne sind zwar essbar, schmecken jedoch bitter. In der Größe variieren Trauben je nach Sorte und Herkunft. Reife Trauben schmecken süßlich, würzig und erfrischend, unreife dagegen können unangenehm sauer sein.

Trauben
© llee_wu

Trauben wirken entwässernd und schützen vor Arteriosklerose und Harnsäure-Ablagerungen.

In Form von Wein sollten sie wegen der Nebenwirkungen eines übermäßigen Alkoholkonsums (Suchtgefahr u. a.) nur in begrenzten Mengen verzehrt werden. –> Inhaltsstoffe

Lagerung
Das Obst lässt sich im Kühlschrank einige Tage lang aufbewahren.

In der Küche
Trauben können roh, im Salat, zu Käse, als Saft, im Obstkuchen, oder auch gehäutet und entkernt in warmen Gerichten verzehrt werden. Auch in getrockneter Form werden Trauben gegessen. Weinblätter lassen sich zu Dolmades, gefüllten Rouladen, verarbeiten. Aus den Traubenkernen wird ein tiefgrünes Öl gewonnen, das nach einer Mischung aus Nüssen, Wein und Bananen riecht.

Rezepte mit Trauben

Informationen zu der Serie „STAR der Woche“

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verfasst von am 14. November 2011 um 07:28

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