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Mobile Gesundheit - Sektoren ade?!

Beschreibung: Die Gesundheitslandschaft ist mal wieder kräftig in Bewegung. In den Ländern beginnt die Umsetzung des Versorgungsstrukturgesetzes: Mit Spannung erwarten die Länder die Richtlinien des G-BA.

Derweil arbeiten die Gesundheitsakteure weiter - bisweilen über Sektorengrenzen hinweg - zusammen und/oder an der Entwicklung von Patientenpfaden oder dem "Rundum-, Begleit- und Überleitungsservice". Stellen Sie sich vor: Mobile Ärztinnen und Ärzte versorgen sektorenübergreifend in der Fläche - manchmal kommen ihnen die Patienten dabei entgegen; Telemedizin macht lange Wege und langes Warten überflüssig; Systempartner bieten innovative Lösungen von der Medizintechnik über die Versorgung bis zum Change Management; Patienten informieren sich im Internet und wollen beteiligt sein - wer hilft ihnen dabei?

Viele nutzen die neue Bewegung und die virtuelle Mobilität, sie entdecken die Möglichkeiten und Vorteile, aber auch die Herausforderungen: Für Flexibilität und Mobilität müssen entsprechende Prozesse, Abläufe und Infrastrukturen geschaffen werden. Wo Arbeitsabläufe und Verfahren sich verändern, müssen Menschen mitgenommen werden - Patienten wie Mitarbeiter. Wo neue Arbeitsbereiche und Berufswege entstehen, müssen die Ausbildungen angepasst oder geschaffen werden. Wo Daten fließen, müssen sie es gesichert tun können.

Wie das alles zusammenpassen, gehen und später auch laufen kann - darüber wollen wir mit Ihnen ins Gespräch kommen. Auf dem nächsten Kongress Vernetzte Gesundheit in Kiel. Unter dem Mot "Mobile Gesundheit - Sektoren ade?!" stehen Aspekte der mobilen Gesundheit zur Debatte.
Veranstalter: Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein, Gesundheitsinitiative Schleswig Holstein
Ort: Kiel
Beginn: Mittwoch, 16.01.2013, 09:00
Ende: Donnerstag, 17.01.2013, 17:00
Fortbildungspunkte: ÄK: -, VDOE/DGE: -, VDD: - (z.T. beantragt)

Hinweise zu den Fortbildungen / Kongressen

Bitte beachten Sie, dass die Daten zu Fort- und Weiterbildungen sowie zu Kongressen im DEBInet-Terminkalender auf den Angaben der Veranstalter bzw. derer, die die Veranstaltungen eingetragen haben, basieren. Bitte überprüfen Sie insbesondere die Anfangszeiten. Irrtümer vorbehalten.