Walnuss – nussiger Gefäßschutz

Autor/in: , Redaktion: Dr. Bertil Kluthe
© Kluthe-Stiftung Ernährung und Gesundheit

Montag, 21. März 2011

Kalender-Blatt März

Römische Legionäre brachten die Walnuss ins alte Germanien, wo ihr heilende und magische Kräfte zugeschrieben wurden. Der Walnuss-Baum ist ein Einzelgänger, denn die extrem Gerbstoff-haltigen Blätter versauern die Erde, was viele andere Pflanzen auf Abstand hält.

Frische Nüsse bestehen aus drei Teilen; ein zweigeteilter Kern wird von einer holzigen Schale geschützt, die wiederum von einer grünen Außenhaut umgeben ist. Nach der Ernte müssen die Walnüsse sofort gereinigt und getrocknet werden, da sie ansonsten schimmeln. Durch das Trocknen verlieren die Kerne nahezu die Hälfte ihres Gewichtes.

Die mild-nussigen Walnüsse schmecken leicht süßlich, senken den Cholesterin-Spiegel und schützen die Gefäßwände. –>Inhaltsstoffe

Walnüsse
© DSuàr

In der Küche
Walnüsse passen zu Süßspeisen sowie Müslis und sind verwendbar als Garnitur, als Käsebeilage und in Fom von Walnussöl.

Rezepte mit Walnuss

Informationen zu der Serie „STAR der Woche“

Quelle:
Bendel L: Das große Lexikon der Früchte und Gemüse. Herkunft, Inhaltsstoffe, Zubereitung, Wirkung. Anaconda, Köln, 2008

verfasst von am 21. März 2011 um 07:32

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