Lexika - Ernährungslexikon - Vitamin C

Vitamin C

auch: Ascorbinsäure

Vitamin C ist ein wasserlösliches Vitamin, das insbesondere für die Bildung von Bindegewebe und Knorpel von Bedeutung ist, die Wundheilung fördert und die Resorption von Eisen begünstigt. Es ist nach wie vor umstritten, ob Vitamin C die Abwehrkräfte des Körpers gegen Infekte stärkt.

Ein massiver Vitamin-C-Mangel führt zu Skorbut, der heute sehr selten ist.

Besonders reich an Vitamin C sind Sanddorn, Johannisbeeren, Kiwi, Tomaten, Paprika und Zitrusfrüchte. Kartoffeln sind, wenn sie in relativ großen Mengen und regelmäßig verzehrt werden, ebenfalls bedeutsame Vitamin-C-Lieferanten.

Siehe auch: Antioxidantien

Empfohlene Zufuhr - DACH Referenzwerte*

Alter Empfohlene Zufuhr pro Tag
Säuglinge bis unter 4 Monate
50 mg
Säuglinge 4 bis unter 12 Monate
55 mg
Kinder 1 bis unter 4 Jahre
60 mg
Kinder 4 bis unter 7 Jahre
70 mg
Kinder 7 bis unter 10 Jahre
80 mg
Kinder 10 bis unter 13 Jahre
90 mg
Kinder 13 bis unter 15 Jahre
100 mg
Jungendliche 15 bis unter 19 Jahre
100 mg
Erwachsene 19 bis unter 25 Jahre
100 mg
Erwachsene 25 bis unter 51 Jahre
100 mg
Erwachsene 51 bis unter 65 Jahre
100 mg
Erwachsene > 65 Jahre
100 mg
Schwangere ab dem 4. Monat
110 mg
Stillende
150 mg

 

*DACH - Referenzwerte 2000

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